Selbstverteidigen in Margareten
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Warum Krav Maga für die Menschen in Margareten wichtig ist
Wer im Fünften lebt, kennt das Gefühl: Du bist mitten in der Stadt und trotzdem in deinem eigenen Kosmos. Die Schönbrunner Straße rauscht, am Margaretenplatz steht die Würfeluhr still wie eh und je, und in der Reinprechtsdorfer Straße wechseln sich Handyshops mit Vintage-Läden ab. Margareten ist kein Bezirk für Leute, die alles glattgebügelt brauchen. Hier lebt man mit Kontrasten — Jugendstil-Fassaden neben Gründerzeit-Gemeindebauten, das Café Rüdigerhof neben der nächsten Döner-Bude, der Samstagsflohmarkt an der Kettenbrückengasse neben der Baustelle für die neue U2-Station Reinprechtsdorfer Straße.
Genau diese Mischung macht Margareten aus. Und genau diese Mischung bedeutet: Du bewegst dich hier durch unterschiedliche Situationen. Morgens auf dem Weg zur Arbeit über den Matzleinsdorfer Platz. Abends durch die Siebenbrunnengasse nach Hause. Am Wochenende durch die Gassen rund um den Bacherplatz, wenn es dunkel wird und die Stimmung kippt.
Selbstverteidigung ist im Fünften kein abstraktes Konzept. Es ist eine Fähigkeit, die dir Sicherheit gibt — nicht weil Margareten gefährlich wäre, sondern weil du in einer Großstadt nie darauf bauen kannst, dass nichts passiert. Egal ob du spätabends von der Wienzeile kommst, allein durch die Gartengasse gehst oder am Margaretengürtel auf den Nachtbus wartest — das Wissen, dich wehren zu können, verändert, wie du dich bewegst.
Drei Situationen, die Margaretner kennen
Freitagabend, Pilgramgasse Richtung Reinprechtsdorfer Straße. Du kommst aus dem Thell oder einer der Bars entlang der Margaretenstraße. Es ist spät, die Gasse ist halb leer, und jemand kommt dir entschieden zu nah. Krav Maga gibt dir die Werkzeuge, in genau diesem Moment ruhig zu bleiben, die Situation einzuschätzen und — wenn nötig — zu handeln. Nicht mit Showkampf, sondern mit dem kürzesten Weg aus der Gefahr.
Samstagvormittag, Flohmarkt Kettenbrückengasse. Dichtes Gedränge zwischen den Ständen, Körperkontakt überall. Taschendiebe wissen genau, wo sie zugreifen. Es geht nicht immer um den großen Überfall — manchmal reicht eine schnelle Hand, die in deine Jacke greift. Krav Maga trainiert deine Aufmerksamkeit, deine Reaktion und dein Körperbewusstsein in genau solchen Momenten.
Mittwochabend, Einsiedlerpark, kurz nach Einbruch der Dunkelheit. Du nimmst die Abkürzung durch den Park, obwohl du weißt, dass es schlauer wäre, drumherum zu gehen. Jemand sitzt auf der Bank, ruft dir etwas zu, steht auf. Wahrscheinlich passiert nichts. Aber wenn doch — weißt du, was du tun würdest?
Was dich bei KMCF erwartet und was nicht
KMCF steht für Krav Maga Combat Fighting und ist ein Verein für israelische Selbstverteidigung in Wien. Kein Fitnesskurs mit Boxhandschuhen, kein Wettkampfsport mit Regeln und Punkten. Krav Maga wurde für reale Bedrohungen entwickelt — und genau so wird es bei KMCF unterrichtet.
Das bedeutet konkret: Du lernst, wie du dich gegen Angriffe mit den Händen, gegen Würgegriffe und Schwitzkasten befreist. Du trainierst Abwehrtechniken gegen Messerangriffe und Bedrohungen mit Gegenständen. Du übst Schläge und Tritte, die nicht schön aussehen müssen, sondern wirken. Und du arbeitest an deiner Reaktionsfähigkeit unter Stress — weil eine echte Bedrohung nicht auf dein Signal wartet.
Warum Krav Maga und nicht Kickboxen, MMA oder Karate?
Diese Frage hören wir oft — gerade in einem Bezirk wie Margareten, wo es an Trainingsangeboten nicht mangelt. Der Unterschied ist fundamental: Kampfsportarten wie Kickboxen, MMA oder Karate funktionieren nach Regeln. Es gibt Gewichtsklassen, Rundenzeiten, verbotene Techniken. Das macht sie als Sport großartig — aber für die Realität auf der Straße nur bedingt tauglich.
Krav Maga hat keine Regeln, weil die Straße keine Regeln hat. Es gibt keinen Schiedsrichter, der eingreift. Keinen Gong, der das Ende der Runde signalisiert. Es geht nicht darum, einen Kampf zu gewinnen, sondern darum, heil aus einer Gefahrensituation herauszukommen — so schnell wie möglich.
Deshalb trainierst du bei KMCF unter Bedingungen, die dem Ernstfall nahekommen: mit Stress, mit Lärm, mit mehreren Angreifern, in enger Umgebung. Du lernst, auf dem Boden zu kämpfen, wenn du umgeworfen wirst. Du lernst, einen Stuhl oder eine Tasche als Schutzschild zu nutzen. Und du lernst, deine Angst zu nutzen, statt dich von ihr lähmen zu lassen.
Dein Trainer für Krav Maga im 5. Bezirk
Margareten ist ein Bezirk, in dem Leute es schätzen, wenn man ihnen nichts vormacht. Das passt zu Thomas Hotowy. Er verkauft dir kein Selbstvertrauen, das auf Sand gebaut ist. Er trainiert dich, bis du weißt, was du kannst — und wo deine Grenzen liegen.
Thomas ist zertifizierter Instructor über das International Krav Maga Institute, trägt den Black Belt 3 der Krav Maga Academy Braunschweig, ist ausgebildet in Israeli Shooting Defence und KIDA Instructor. Seit über 15 Jahren unterrichtet er Krav Maga — nicht als Hobby, sondern als Berufung. Seine Seminare zu Themen wie Messerverteidigung, Amok-Szenarien und Selbstverteidigung mit Alltagsgegenständen sind regelmäßig ausgebucht.
Was ihn von vielen Trainern unterscheidet: Thomas arbeitet nicht mit Angst, sondern mit Ehrlichkeit. Er zeigt dir, was funktioniert — und sagt dir genauso direkt, wenn eine Technik in der Praxis versagen würde. Dieses Prinzip zieht Menschen an, die keine Illusionen brauchen, sondern echte Kompetenz. Genau die Art von Menschen, die im Fünften zu Hause sind.
Was du bei KMCF lernst — dein Bezirk, deine Sicherheit
Krav Maga ist kein Sport mit festen Regeln. Es ist ein System, das für den Ernstfall gebaut wurde — entwickelt beim israelischen Militär und angepasst für den zivilen Alltag. Bei KMCF lernst du die Techniken, die funktionieren, wenn es darauf ankommt.
Dazu gehören gezielte Schlag- und Trittkombinationen, die auch unter Adrenalin abrufbar sind. Befreiungstechniken aus Umklammerungen, Würgegriffen und Bodenpositionen. Die realistische Abwehr von Messerangriffen und Bedrohungen mit Waffen. Training mit Alltagsgegenständen — weil du nicht immer leere Hände hast, wenn es brenzlig wird. Und vor allem: Stresssimulation. Denn im Ernstfall entscheidet nicht deine Technik allein, sondern ob du unter Druck noch klar denken kannst.
Für alle, die im Fünften leben und arbeiten, bietet KMCF auch Frauen-Selbstverteidigung an — mehr dazu auf unserer Frauen-Seite. Jugendliche ab 14 Jahren sind ebenfalls willkommen — Infos zum Jugendtraining hier.
BUILD YOUR CONFIDENCE.
IMPROVE YOUR PHYSICAL ABILITY.
LEARN TO DEFEND YOURSELF.
CLAIM A FREE PASSMitgliedschaft für Bewohner des 5. Bezirks
Zzgl. Einschreibgebühr von 50€
Monatlich
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Personal Training
Für Behörden, Studenten und Kinder 10% Ermäßigung
Anmeldung: Beitrittsansuchen hier herunterladen und ausgefüllt per Mail an office@kmcf.at schicken.
Gratis Probetraining
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Krav Maga combat fighting
Für Bewohner aus diesen Margaretner Grätzln und Ortsteilen:
Margaretenviertel rund um den Margaretenplatz, Reinprechtsdorf, Matzleinsdorf, Hundsturm, Nikolsdorf, Pilgramgasse-Viertel, Bacherplatz-Grätzl, Kettenbrückengasse, Einsiedlerpark-Umgebung, Schönbrunner Straße, Rechte Wienzeile, Siebenbrunnengasse.
Was dich erwartet:
✓ 90 Minuten intensives Training
✓ Persönliche Einführung durch zertifizierte Instruktoren
✓ Kennenlernen der Gruppe und Techniken
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Nächste Termine:
Jeden Montag, Mittwoch oder Freitag um 18:30 Uhr
📍Rennweg 94, 1030 Wien
